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Die Burg

Wir kennen die Bauzeit, den Namen des Erbauers und die Grundrissanordnung nicht. Die Freilegung ist noch nicht erfolgt.

Ende des 18. Jh. wurde die Burg teilweise abgetragen und aus ihrem Baumaterial ein Kornspeicher errichtet, an dem die ehemalige Bastei der Burg gut zu erkennen ist, auch im Keller sind Teile aus dem Mittelalter zu finden. Die Grundmauern befinden sich unter dem Kornspeicher. Der ehemalige Wassergraben, der die Burg umgab, ist auch heute noch zu sehen. Die erste Erwähnung der Burg finden wir in einer Urkunde von König László IV. aus dem Jahre 1278.

Laut der erwähnten Urkunde lag die Burg also im Jahre 1278 schon in Ruinen, so konnte sie höchstwahrscheinlich schon früher, in den Jahren gleich nach dem Tatarensturm vom Besitzer Ban Hahold erbaut werden können. Der Burgvogt, Kaba I. Demeter, „castellanus de Nemthy“, der zum Geschlecht der Szalók gehörte, wird in der Urkunde vom 25. Juni 1325 von König Karl Robert erwähnt, wonach das Hochstift von Vasvár beauftragt wird, den vom Burgvogt verübten Mord zu untersuchen.

Die Burg ist zu jener Zeit im Besitz von János Koszegi II, dem Sohn von István (Stefán) I aus dem Geschlecht der Héder, der sich zwischen 1327 und 1328 gegen den König erhoben hat, weil er ihm außer den Burgen von K√Ķszeg, Sárvár, Németújvár (Güssing) auch die Burg von Lenti entwendet hat.

Ludwig der Große hat im Jahre 1343 die königliche Burg und deren Appertinenzien Miklós Lendvai (Nikolaus Lendvai), dem Stallmeister der Königin, dem Ahnen der Familie Bánffi in Lendava geschenkt, sein Vater war István, dessen Vater wiederum Haholt. Die Nachfolger von Miklós haben die Burg bereits im 15. Jahrhundert besessen. Vier Jahre später, im Jahre 1347, stellte König Ludwig der Große sämtliche Besitztümer von Miklós Lendvai (Nikolaus Lendvai), sowie die Burgen von Lendava und Nemti unter die Aufsicht der königlichen Kurie. Laut einer Urkunde vom 9. Juni 1387 hat Meister László (Ladislaus), der Sohn von Akus, dessen Vater Ban Mykch war, vor dem Konvent von Zala in seinem Testament, das er in der Burg von Pölöske verfasst hat, sämtliche gekauften Besitztümer, unter anderem auch die Burg von Nemti, seiner Nichte, der Tochter seines Bruders Ban Mykch Sára (Sarah) hinterlassen.

In der Urkunde vom 16. Oktober 1403 trugen die Söhne des Bans János von Lendava: die Meister István und János (Stephan und Johannes) sowie der Sohn des Bans István (Stephan), Meister László (Ladislaus) vor dem König Zsigmond (Sigismund) dazu bei, dass der Sohn von László (Ladislaus), die Töchter Zsigmond (Sigismund) Dorottya, Katalin und Sára, genau wie männliche Nachfahren, die Burgen von Lendava und Nemti erben. Auf Befehl des Königs Zsigmond (Sigismund) wurden am 30. August 1405 vom Hochstift von Vasvár die Söhne des Bans János (Johannes) /dessen Vater Ban Miklós (Nikolaus) von Alsólendva (Lendava) war/, István und János (Stephan und Johannes), sowie der Sohn des Bans István László (Ladislaus) in einer Hälfte der Burg von Nemti, in der anderen Hälfte Zsigmond (Sigismund), der Sohn von László (Ladislaus) des Sohnes von Ban Miklós (Nikolaus) eingesetzt.

Lenti vár alaprajzaIn den unruhigen Zeiten nach dem Tod König Albrechts wurde die Burg von Nemti von Königin Elisabeths Soldaten und Ulrich Czillei erobert, aber 1440 hat Czillei versprochen, nachdem er aus der Gefangenschaft von Ulászló I freigekommen war, die Burg mit anderen Burgen zusammen zurückzugeben. Es scheint aber wahrscheinlich, dass Czillei sein Versprechen nicht eingehalten hat, weil der König auf der Burg Nemti auf einem seiner Briefe das Datum 27. März 1441 schreibt. Es ist anzunehmen, dass er die Burg um jene Zeit im Sturm erobert hat. Im Jahre 1455 haben die Bánffis gegen die Ostffis und Forgáchs aus Gimes Prozesse um die Burg und deren Appertinenzien geführt. Während der Herrschaft diente sie als wichtige Grenzburg, nach dem Sturz von Kanizsa wurde dadurch Österreich gegen die türkischen Attacken verteidigt. Durch einen Erlass der Landesversammlung vom Jahre 1625 wurde eine österreichische Wache darin untergebracht.

Hier haben 1570 der 23 jährige Miklós Bánffi und Ilona Zrínyi, die Witwe von János Perényi aus Nyaláb, ihre Hochzeit gefeiert. Das Parlament von 1625 hat verfügt, dass die Burg mit einer steirischen Wache besetzt und auf Kosten der Steiermark verteidigt werden soll, anschließend wurden durch Artikel V vom Jahre 1655 360 Kavalleristen und 100 Infanteristen zur Verstärkung der Wache angeordnet.

Die Burg wurde am Ende der Herrschaft zerstört.

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